Zither in Franken
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Die Zither in Franken

Einzig das Interesse an der Geschichte der Zither in Franken hat mich bewogen, das im Betreff genannte Buch, nach 10jähriger Bearbeitungszeit aufzulegen.

Dabei habe ich keinerlei Unterstützung in Anspruch genommen.

Die erste Auflage von 50 Exemplaren ist schon bald verkauft, trotzdem freue ich mich über jeden weiteren Abverkauf und denke eine 2te Auflage an.

 

Hätten Sie gewusst, dass in Franken 166 Zitherclubs dokumentierbar sind, davon allein in Nürnberg 67?

Hätten Sie gewusst, dass insgesamt 61 Komponisten für Zithermusik dokumentiert werden konnten?

Hätten Sie gewusst, dass von fränkischen Musiklehrern 17 Schulwerke für Zither dokumentierbar sind?

Und die Krönung: Ganze 75 Zitherbauer, konnten zum größten Teil im Bild festgehalten werden?

 

Da ich in keinerlei Gewinnerzielungsabsicht gehandelt habe, sondern ein nur im Sinne der Zither „Verrückter“ bin, bin ich darauf angewiesen, durch Abverkäufe meine Vorschüsse zu reduzieren.

Ich freue mich über jede Bestellung. Fordern Sie den Folder zur Bestellung an, unter: werner@werner-wittig.de

Das Buch hat 220 Seiten auf hochwertigem 135 g/m2 Papier gedruckt.

Es kostet € 45,--(incl. Versandgebühren)

N E U    ! ! !   N E U    ! ! !   N E U   ! ! !

Die identische CD ist für 17,50 € zu haben. Darauf die identische Datei des Druckers. (incl. Versandgebühren)

Zur Entstehungsgeschichte:

Für diese Dokumentation wurden
alle verfügbaren Jahrgänge der
bekannten Zitherfachzeitschriften
Centralblatt Deutscher Zithervereine,
Echo vom Gebirge und
etwa 50 vorliegende literarische
Werke über die Zither zwischen
1890 und heute ausgewertet. Die
einschlägigen Lexika stammen zwar
aus der Jahrhundertwende zum 20.
Jahrhundert, sie geben aber korrekte
Auskunft über die damaligen
Verhältnisse. Gleichwertiges ist
heute nicht mehr vorhanden.
Als der Autor dieser Dokumentation
motiviert wurde, sein Untersuchungsgebiet
auf ganz Franken
auszudehnen, war ihm noch nicht
bewusst, welchen Umfang diese
Dokumentation erhalten würde.
Das Klischee des älplerischen
Lumpeninstrumentes das seit Prätorius
in allen Köpfen festgefahren
ist, wurde jedoch während der Recherchen
schnell verdrängt. Es hat
sich herausgestellt, dass viel mehr
war und ebenso vielmehr ist, als die
Allgemeinheit annimmt. Mit dieser
Arbeit wird dokumentiert, welch
ungeheure Entwicklung die Zither
in den Jahren ab 1877, der
Gründung eines bundesweiten
Verbands, in ganz Franken genommen
hat. Die heutige Entwicklung
ist mehr der Entwicklung der
elektronischen Medien geschuldet
als dem zeitgleich stattfindenden
II. Weltkrieg und hat alle Instrumente
in gleicher Weise getroffen,
ist also kein Phänomen der Zither.
Zuvor musste jeder der unterhalten
werden wollte, dahin gehen, wo
Unterhaltung stattfand oder eben
selber spielen.
Zudem war es eine Zeit, in der
Vereinsgründungen zwar noch
genehmigt werden mussten, aber
der Bürger den Austausch mit
Gleichgesinnten als politisches
Mittel der Emanzipation vom Feudalstaat
auffasste.
Das Buch wird bewirken, dass das
Wissen über eine enorme Bewegung
am Schluss des 19. und Anfang
des 20. Jahrhunderts gefestigt
wird und nicht mehr verloren geht.